Termine für alle

– Die Zauberbrille: Milieustudien
Vortrag und Diskussion mit dem Theologen Christhard Ebert, Dortmund und dem Soziologen Daniel Hörster, Stuttgart, EKD Zentrum Mission in der Region
Am 1.10. 2015, 19.00 Uhr, Haus der Kirche

– Change Management – Veränderungsprozesse in kirchlichen Strukturen
Vortrag und Diskussion mit Matthias Wöhrmann, dem Leiter der Hannoverschen GemeindeOrganisation
Am 2.11.2015, 19.00 Uhr

– Fresh X. Was ist das?
Vortrag und Diskussion mit Daniel Rempe, Referent des Fresh X Netzwerks
Am 19.11.2015, 19.00 Uhr, Haus der Kirche

Architektur des Wandels

„Mach hinne!“ war ein markanter Spruch bei unserem Treffen mit den Mitarbeitenden an der Kirchenkreiskonzeption am 26. August. Wir haben uns getroffen, um die weiteren Schritte der Konzeptionsentwicklung zu planen. Insgesamt 90 Teilnehmende waren gekommen. Sie haben sich mit anderen in den letzten Wochen in 30 Projektgruppen in fünf Säulen getroffen. Ein Kurzstatement von Cornelia vom Stein zu Veränderungsprozessen finden Sie auf der Seite Materialien.

Dreißig Projektgruppen nehmen ihre Arbeit auf

Der Prozess zur Erstellung einer Kirchenkreiskonzeption ist wieder einen Schritt weiter: Die 30 Projektgruppen sind zusammengestellt worden, die Leitfragen für ihre Arbeit wurden verabschiedet und die Moderatorinnen und Moderatoren haben sich zu einer gemeinsamen Vorbereitungssitzung getroffen. Mittlerweile tagen die ersten Gruppen. Weiterlesen

Liste der Moderatorinnen und Moderatoren der Projektgruppen

Nachfolgend geben wir die Liste der Moderatorinnen und Moderatoren der Projektgruppen bekannt:

Verkündigung und Gottesdienst

Gottesdienst | Michael Banken
Pfarrdienst | Tabea Meyer
Musik in der Kirche | Bärbel Wilmschen
Prädikanten | Colin Nierenz
Küsterdienst | Iris Surmund
Ehrenamtliche Gottesdienstgestaltung | Ulrich Lerch

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Moderatoren der Projektgruppen treffen sich am 29. Januar 2015

Die rund dreißig Moderatorinnen und Moderatoren für die verschiedenen Projektgruppen der Kirchenkreiskonzeptionsentwicklung, die im sogenannten Säulenmodell festgelegt wurden, kommen am Donnerstag, 29. Januar 2915, zu ihrem ersten Treffen zusammen. Die weitere Zeitplanung:

  • Bis zum Moderatorentreffen Ende Januar sollen auch die Mitglieder der Projektgruppen feststehen.
  • Bis zum Sommer sollen die Projektgruppen erste Thesen formulieren und Ideen zur Weiterarbeit beschreiben.
  • Im Frühjahr 2016 soll auf der Kreissynode ein erster Entwurf der Konzeption präsentiert werden.
  • Bis zur Herbstsynode 2016 wird die Endfassung erstellt.

Den Geist der Vielfalt und der Inklusion aufnehmen

Wie gestalten wir heute eine zukunftsfähige attraktive und lebendige Kirche in Essen, die sich ausrichtet am Wort Gottes? Diese Frage bewegt mich angesichts der Prozesse, die wir aktuell bearbeiten müssen. Auf dem Weg zu einer Kirchenkreiskonzeption haben wir auf unserer Sondersynode im vergangenen Jahr formuliert:

Evangelisch in Essen.
GEMEINSAM verantworten. VIELFÄLTIG gestalten. MUTIG verändern.

Gleichzeitig haben wir unsere Absicht deutlich gemacht, die Inklusion im Kirchenkreis zu fördern – und dafür einen Arbeitskreis gegründet, dessen Vorschläge in den Konzeptionsprozess einfließen werden.

Ich persönlich habe die Vision, dass wir gemeinsam eine Konzeption erarbeiten, die den Geist der Vielfalt und Inklusion aufnimmt. Dass wir es schaffen, Inklusion als „Kunst des Zusammenlebens von sehr verschiedenen Menschen“ in unserer Konzeption zu verankern. Wir haben uns zur Inklusion bekannt – als Wertschätzung von Vielfalt, die ermöglicht, dass Menschen gut vernetzt zusammen leben, lernen, arbeiten und wohnen. Dass wir miteinander Kirche sind!

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Teilprojektgruppen starten im Januar: Vorschläge für die Besetzung sind willkommen!

Auf der Herbstsynode am 7. November haben sich die Synodalen für die nächsten Schritte der Kirchenkreiskonzeption ausgesprochen. Auf Grundlage des sogenannten Säulenmodells wurden fast alle Moderatorinnen und Moderatoren für die Teilprojektgruppen vorgestellt.

In einem nächsten Schritt und in Absprache mit dem KSV werden nun die Leitfragen für die Arbeit in den Teilprojektgruppen erarbeitet. Ziel dieser Leitfragen ist es sowohl die Arbeit des Projekts im Blick zu haben als auch dafür Sorge zu tragen, dass die Teilprojekte einer Säule bzw. letztlich aller Säulen mit ihren Bereichen untereinander eine gut vernetzte, gesamtgemeindliche Kirchenkreiskonzeption entwickeln können. Dies setzt eine kontinuierliche Kommunikation untereinander und eine Offenheit für die Schnittstellen im System voraus.

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Das Säulenmodell zur Konzeptionsentwicklung

Gestern Abend hat die Essener Kreissynode intensiv über das sogenannte „Säulenmodell“ für die Konzeptionsentwicklung diskutiert. Dabei ging es unter anderem noch einmal um die Zuordnung einzelner Arbeitsgebiete zu einer der fünf Säulen, um eventuell fehlende Arbeitsgebiete und ihre Beschreibung. Sie finden das Modell auf der Seite Materialien.

Evangelisch in Essen wollen wir sein…

…einladend, kreativ und vielfältig! Der Reichtum dieser Stadt und unseres Kirchenkreises liegt in der Vielfalt seiner Menschen und ihrer Gaben. Gemeinsam möchten wir diesen Schatz heben und Evangelische Kirche in Essen konzeptionell weiterentwickeln und gestalten. Dabei wollen wir die Kirche als Ganzes im Blick haben mit all ihren Facetten: vom Kindergottesdienst bis zur Flüchtlingsarbeit, vom Konzertabend bis zum Schulgottesdienst. Sie alle können dabei mitwirken, dass der Kirchenkreis Essen zukunftsfähig wird – deshalb haben wir diesen Blog entwickelt! Vorbereitend dazu hat die Kreissynode fünf Säulen als Grundlage für eine neue Konzeption erarbeitet. Das Konzept selbst wollen wir jetzt gemeinsam mit Ihnen entwickeln. Wir freuen uns auf Ihre Kommentare, auf Kritik und Fragen!

Michaela Langenheim & Rolf Zwick
Projektleitung Kirchenkreiskonzeption

Was bedeutet Konzeption?

Eine Konzeption (w; Verb: konzipieren, Adjektiv: konzeptionell, aus dem Lateinischen concipere: auffassen, erfassen, begreifen, empfangen, sich vorstellen) ist eine umfassende Zusammenstellung der Ziele und daraus abgeleiteten Strategien und Maßnahmen zur Umsetzung eines größeren und deshalb strategisch zu planenden Vorhabens. Sie beinhaltet die dazu notwendigen Informationen und Begründungszusammenhänge, häufig darüber hinaus auch eine Chancen-Risiken-Abwägung sowie einen Zeit- und Maßnahmenplan und eine Ressourcenplanung (Zeit, Geld, Material, Personal).

Konzept und Konzeption werden im allgemeinen Sprachgebrauch häufig synonym verwendet, wobei eine Konzeption in Tiefe und Breite der Vorüberlegungen und der theoretischen Auseinandersetzung mit dem Planungsobjekt oder Thema eher umfassender und detaillierter als ein Konzept ist. Um dieser Äquivokation zu entgehen, werden erste planerische Entwürfe als Vorstufen von Konzeptionen daher häufig nicht als Konzepte, sondern als Exposés o. ä. bezeichnet. In der Regel werden Konzeptionen schriftlich niedergelegt und sie sollten in regelmäßigen Zeitabständen auf ihre Relevanz und Aktualität überprüft werden.

Quelle: Wikipedia.de